Hund als Bewegungstherapeut



- Erfahrungsberichte und Dokumentation - Deutsches Arthrose Forum -



   
  93. Eintrag von am 11.09.2007 - Anzahl gelesen : 36  
  Hund als Bewegungstherapeut  
  0Kann ich sehr empfehlen. Die Verantwortung für die des Hundes - zu der ganz entschieden eine Menge Bewegung gehört - zwingt einen selbst auch zu ausgedehnten Spaziergängen, die man für sich selbst vielleicht nicht machen würde, gerade an schlechten Tagen und wenn mal wieder alle Gräten weh tun. So hält man wenigstens das Herz- Kreislaufsysthem in Schwung und tut was gegen Depressionen. Ausserdem überträgt sich die freudige Stimmung des Hundes auch auf den Besitzer. Wichtig ist allerdings, dass der Hund gut erzogen ist (Leinenführigkeit !) und zuverlässig zurückkommt, wenn er gerufen wird. Ich selbst habe einen Hund, der genau so schwer ist wie ich und einige Probleme mit dem Bewegungsapparat (z.B. einen ziemlich unbrauchbaren rechten Arm , eine kaputte Halswirbelsäule etc.) und kann aus Erfahrung sagen, dass mit dem Hund regelmässig gearbeitet werden muss, damit er ein wirklich erfreulicher und zuverlässiger Begleiter bleibt. Ausserdem sollte man natürlich Hunde lieben, sonst wird`s nix mit der Therapie.  
  3. Antwort von am 11.09.2007  
 
ich kann auch nur zustimmen, ohne meine 2 Hunde würde ich mich nicht mehr aufraffen können tgl. über 1 Std spazieren zu gehen.
Und ausserdem geben die 2 so viel Lebensfreude zurück.
schöne
D.
 
  2. Antwort von am 11.09.2007  
  A.,
kann Dir nur beipflichten. Bis zum Fruehjahr hatte ich auch noch einen ganz tollen Schaeferhund, der mich in Bewegung hielt. Ich wurde jetzt ganz schoen 'lauffaul', seit er nicht mehr lebt. Habe jetzt Aquajogging angefangen, denn die fehlende Bewegung macht sich in der in der Mobilitaet der Kniee bemerkbar.
Mein Ehemann tummelt sich aber unseren Garten Welpensicher zu machen, damit ich bald wieder einen Bewegungstherapeuten auf 4 Pfoten bekomme.

Viel Spass noch mit Deinem 4 beinigen Freund wuenscht C.
 
  1. Antwort von am 11.09.2007  
  A.!
Ich gebe Dir Recht. Wir hatten früher auch immer Hunde und wir waren (ausser den Knochenwehwechen) fast nie krank, weil wir immer-und bei Wind und Wetter -an die frische Luft mussten. Die Fröhlichkeit und Lebendigkeit des Hundes hat sich auch auf uns übertragen.
Ich finde, dass Tier allgemein einem ganz viel geben,egal ob Hund, Katze, Piepmatz oder Kaninchen. Weil man sich um sie kümmern muss, denkt man nicht so viel an seine eigenen Probleme.
Nicht umsonst werden Tiere in einigen Heimen bei älteren Menschen zur 'Streicheltherapie' eingesetzt
an alle Tierliebhaber-B.
 




ForumNr : 501-3800-Hund als Bewegungstherapie - Erfahrungsaustausch : Hund als Bewegungstherapie - 136
SID : deutsches-arthrose-forum -



Stand : 14.09.2007 19:49:36
MaschinenArthrose : X93Y20070914194936Z93 - V136


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