osteochondrale Läsionen am USG/Fersenbein



- Erfahrungsberichte und Dokumentation - Deutsches Arthrose Forum -



  86. Eintrag von am 11.05.2007 - Anzahl gelesen : 24  
  osteochondrale Läsionen am USG/Fersenbein  
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kaum habe ich meine Knorpel-Knochen-Transplantation am OSG hinter mir ist schon wieder was Neues am Start.

Beim letzten MRT (Kontrollaufnahme wg. Ödemen noch vor der Operation im April d.J.) wurden scharfrandige osteochondrale Läsionen am Talusunterrand (USG) bzw. Kalkenaeusoberrand (Fersenbein) ohne wesentliche Kontrastmittelaufnahme festgestellt.

Mein Doc, der die OATS gemacht hat, meinte dazu, dass man das „ohne Weiteres versteifen könnte“. Nun habe ich im Internet speziell dazu nichts gefunden, das mich hierzu schlauer machen könnte.

Deshalb wäre ich sehr froh, wenn es jemanden gibt, der mir dazu bissl was berichten könnte!?

A.
 
  1. Antwort von am 12.05.2007  
  A.,
so ohne weiteres würde ich mein Fussgelenk nicht versteifen lassen. Siehe meine Visitenkarte. Ich würde an Deiner Stelle mir eine 2. Meinung von einen Fussspezialisten einholen. Vielleicht ist ja auch eine Sprunggelenkprothese möglich. Ich bin von 1991 bis jetzt 12 x an den Sprunggelenken operiert worden. Meine letzte OP im Oktober 2006 hat mir wenigsten etwas Besserung gebracht, aber wenn ich draussen gehe brauche ich immer noch einen Stock und Orthopäische Schuhe.
Ich möchte Dich nicht verunsicheren aber eine Versteifung ist was endgültiges. Bei vielen klappt es mit der Versteifung und wiederrum andere haben noch mehr Probleme als vorher. Wichtig ist ein sehr guter Orthopäde mit Erfahrung bei Sprunggelenkversteifungen.

Ich wünsche Dir alles Gute und
B. ()
 




ForumNr : 501-3800-Sprunggelenksversteifung - Erfahrungsaustausch : Sprunggelenksversteifung - 136
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Stand : 18.05.2007 10:32:36
MaschinenArthrose : X86Y20070518103236Z86 - V136


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