Kniegelenksarthrose - Anzeige eines Eintrags


  1443. Eintrag von UMFRAGEN am 27.09.2007 - Anzahl gelesen : 11269  
  Lebensqualität mit einer Bakerzyste  
 

Diese Umfrage richtet sich an Betroffene mit einer
Bakerzyste. Viele von uns mit Kniearthrose entwickeln
im Laufe der Zeit eine Bakerzyste. Ärzte raten von
ewigen Punktionen wegen der Neubildung eher ab.

Da wäre es interessant zu erfahren, wie die einzelnen
Betroffenen mit diesem Handycap umgehen,
z.B. ob sie trotzdem Sport machen, das
Spannungsgefühl einfach hinnehmen oder
Hausmittel und Tricks verraten können.


Welche Erfahrungen hast Du mit 'deiner' Bakerzyste gemacht?
Was hast Du versucht - mit welchem Erfolg?



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Bitte gib Deine Erfahrungen - unten - als Textantwort ein.
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  43. Antwort von UMFRAGEN am ... aktuell ...  
 
Arthrose-Bekämpfung geht jeden etwas an!
Millionen Menschen wünschen sich nur Eines: sich endlich wieder schmerzfrei bewegen zu können. Was dabei wirklich hilft ist eine der grundlegendsten Fragen die sich Arthrose-Betroffene immer wieder stellen. Welche Therapien sind wirksam, bringen Linderung und welche sind gar nur reine Beutelschneiderei.

Die Deutsche Arthrose Stiftung hat es sich deshalb in einem ihrer Projekte - hier das Deutsche Arthrose Forum - zur Aufgabe gemacht Transparenz in den Therapiemarkt zu bringen indem sie den Betroffenen dieses werbe- und sponsorenfreie Forum zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung stellt. Es werden dabei weder Nutzungsgebühren, Mitgliedsbeiträge noch eine Vereinsmitgliedschaft oder sonstige Kostenbeiträge verlangt. Dennoch sind wir eine Stiftung - ins Leben gerufen von Betroffenen für Betroffene - und jeder soll auf seine Weise einen kleinen Teil zum Erfolg der Stiftung beitragen: Es ist für uns alle von immenser Bedeutung Transparenz in die Arthrosekrankheit und ihre Folgen zu bringen.

Bitte nutzt die Gelegenheit und beteiligt Euch an den Umfragen. So verbreitet die Krankheit auf der einen Seite ist, so unerforscht sind doch die Hintergründe und Auswirkungen auf die Betroffenen in vielen Bereichen. Wer zu dieser Umfrage - authentisch aus eigener Erfahrung - etwas beizutragen hat, ist herzlich dazu eingeladen. Es gibt viele Möglichkeiten unsere Arbeit zu unterstützen - eine davon ist es sich hier zu beteiligen. Danke schön.


Wer mehr über uns und unsere Arbeit erfahren
möchte kann sich hier informieren.

Deutsche Arthrose Stiftung

 
  42. Antwort von BIKOHOLIC am 24.08.2015  
  Hallo,
auch ich habe eine Bakerzyste ,dadurch große Bewegungseinschränkungen, mein Physiotherapeut hat die Zyste einfach ausgedrückt,das war sehr schmerzhaft,hat aber dauernd (!) geholfen! Vorher hatte ich immer große Startprobleme beim Rad fahren,da ich das Knie nicht einknicken konnte erst nach ein paar Kilometern war es relativ schmerzfrei möglich.
Jetzt bin ich seit ca 4 Wochen beschwerdefrei ,die Zyste drückt nicht mehr .
LG Bikoholic
 
  41. Antwort von SANNE07 am 23.03.2015  
  Hallo, ich hatte laut MRT eine sehr große Bakerzyste, welche mich stark in meinen Bewegungen einschränkte. Zum Beispiel konnte ich eine Treppe nicht mehr herunter gehen oder einen 1 stündigen Spaziergang machen.
Darauf willigte ich zur einer Athroskopie ein, um die Zyste zum eintrocknen zu bringen. Nach dem so einiges gefunden und gemacht wurde,entwickelte sich die Zyste zurück. Aber leider hat sich die Schleimhaut ums Knie entzündet und hält sich hartnäckig, so das ich immer noch die selben Schwierigkeiten habe. Aber das ist ein anderes Thema. Fazit: Nach einem Gespräch mit einem Kniespezialisten, würde ich diese Op nicht nochmal machen lassen, da es auch andere alternativen gegeben hätte.
 
  40. Antwort von WEISSFERD am 17.12.2014  
  Hallo,

wurde am 04.06.14 am re. Knie operiert nach Knorpelschaden und defekten Miniski innen und außen, langsamer Heilungsprozess; ab Okt. fast beschwerdefrei; nach Belastung (Joggen, Tennis) seit Nov. Bakerzyste in der Kniekehle, die anfangs sehr schmerzhaft war mit Ziehen in der Wadenmuskulatur und Muskeldysbalance. Aktuell langsame Besserung ohne dass sich die Größe der Zyste ändert.
Ärzte raten von OP eher ab. Ich warte vorerst ab.
 
  39. Antwort von WAKADU53 am 05.05.2014  
  Meine Bakerzyste ist im Laufe der Zeit immer größer geworden.
Als sie ca, eigroß war bekam ich deutliche Probleme mit dem Laufen. Bin jetzt krankgeschrieben, da ich meinen körperlich anstrengenden Beruf so nicht ausüben kann.
Zusätzlich plagt mich Arthrose am linken Knie, und ein großer Riss am Meniskus. Werde jetzt operiert mit zusätzlicher Entfernung der Zyste. Umschläge, Kältekissen etc. hatten keinen Einfluss auf die Zyste. Lediglich Entlastung im Sitzen mit ausgestrecktem Bein hat etwas geholfen. Sobald ich wieder aufstand füllte sich die Blase wieder.
 
  38. Antwort von MANNI1946 am 20.02.2014  
  Hallo zusammen, bin neues Forummitglied. Bei mir hat die Internistin auf eine Bakerzyste getippt, nachdem ich ihr meine Schmerzsituation geschildert hatte. Also Schmerzen im rechten Kniegelenk, die nach auch kurzfristigen Sitzen und anschl. Gehen auftreten, aber nach ein paar Metern verschwinden. Ein Orthopäde hat das Knie geröngt und eine leichte Arthrose festgestellt, aber eine Bakerzyste völlig ausgeschlossen. Allerdings hat er keine Ultraschalluntersuchung durchgeführt. Was nun? Hat jemand die gleichen Symptome, als Schmerzen nur nach Sitzen und direkten Anlauf? Schmerzen im Sitzen allerdings nicht, nur nach dem anschl. Gehen. Demnächst lasse ich auch die Beinvenen sicherheitshalber untersuchen.  
  37. Antwort von KERSTIND68 am 18.09.2012  
  Mein Problem war nie das Knie, sondern die rechte Hüfte. Offensichtlich aufgrund der Fehlhaltung bekam ich vor einigen Wochen Schmerzen im linken Knie.

Ich habe das aber nicht richtig ernst genommen, lieber ignoriert, denn ich bin eigentlich mit der Hüfte genug bedient.

Dann ging´s in Urlaub, eigentlich hätte ich vorher zum Arzt gehen sollen, die Knieschmerzen abklären lassen. Ich war allerdings der Meinung, im Urlaub würde das schon alles wieder gut werden...

Das Gegenteil war der Fall. Es entwickelte sich eine äußerst schmerzhafte Schleimbeutelentzündung, die in Frankreich mit Ibuprofen und Ketoprofen behandelt wurde. Schön, wenn man den Beipackzettel nicht so gut versteht. Besserung stellte sich nicht in der erhofften Zeit ein. Wieder zu Hause, kamen noch Wasserablagerungen im ganzen Bein dazu.

Beim Abchecken, dass ich keine Thrombose hätte, wurde ein Bluterguss in der Kniekehle entdeckt, ich erfuhr, dass ich wohl eine Bakerzyste hatte, die von selbst ausgeblutet war.

Die Schwellung durch Wasser im Bein wurde mit Zinkleinverband erfolgreich bekämpft. Danach wurde mir das Knie getapet, das hat gut zur Heilung beigetragen.

Wenn ich viel unterwegs bin, trage ich eine Bandage, um das Knie zu stützen.

Nun lasse ich endlich meine Hüfte operieren, denn die ist dir Ursache meiner Beschwerden am linken Knie. Das Knie wurde geröntgt. Das ist vollkommen okay, nur überlastet.

 
  36. Antwort von KIRUNA2 am 14.07.2012  
  Hallo
Ich hatte vor 10 Jahren nach einen Meniskusschaden eine sehr große Bakerzyste in der Kniekehle. Nachdem punktieren nicht mehr half, schickte mich mein Arzt zum Radiologen. Dort wurde mir Radiojod eingespritzt worauf die Zyste für 1 Jahr völlig verschwand. Nach nochmaliger Radiojod Behandlung hat sich n seither keine Zyste mehr gebildet. Auch sonst kann ich gut mit der Arthrose im Knie leben.
 
  35. Antwort von BREMERIN am 15.06.2012  
  Ich hatte die Bakerzyste ( 6 cm) vor der Knie-Op. Meniskus,
Glätten und Microfrakturing. Nach der Op bildete sie sich
zurück, jedoch als es wieder in die Belastung ging, füllte sie
sich wieder extrem.
Ich versuche trotzdem alles zu machen und in Bewegung zu
bleiben. Ansonsten versuche ich es soweit es geht zu
ignorieren Mal ist es schlimmer, mal weniger schlimm.
Eine Punktion, oder OP werde ich - solange es irgendwie
geht- nicht vornehmen lassen.
 
  34. Antwort von ROSALEE am 23.10.2011  
  Hallo.
Also, ich kreple mich seit März mit Knieschmerzen rum, Hatte im Juli MRT und weiß nun, dass ich eine Bakerzyste habe. Seit Dienstag ist nun mein Bein vom Knie bis zum Knöchel geschwollen und tut weh und mein Hausarzt sagt, das ist nicht weiter schlimm....
Klar, hier gibt’s schwerere Fälle, aber muss es denn erst soooo schlimm werden, bis einem jemand hilft?
Ich bin verzweifelt..
Was kann ich tun?
 
  33. Antwort von NILIO am 02.06.2011  
  Hatte ein halbes Jahr eine mäßig große Bakerzyste aufgrund eines Knorpeldefekts ( 38 Jahre alt ). Nach Mikrofrakturierung und partieller Meniskusentfernung verschwand die Zyste aber nicht !! Also habe ich sie vor 6 Wochen operativ entfernen lassen, da sie permanent present war und auf das geringste Training hin bereits größer wurde.
Bis jetzt bin ich unendlich froh sie entfernt haben zu lassen ..........
 
  32. Antwort von OKIRA am 28.04.2011  
  Ich habe diese Bakerzyste einmal operativ entfernen lassen. Ein Jahr hatte ich Ruhe dann kam die Zyste wieder. Größer als je zuvor. Seither lebe ich damit, wenn sie zu groß wird mach ich Essigumschläge und es wird besser, auch die Schmerzen nehmen dann ab
lg okira
 
  31. Antwort von DOTTO am 14.11.2010  
  Guten Tag.

Ich bekam vor 15 Tagen noch eine weitere Punktion sowie ein wenig Kortison mit Nadel in die Kniekapsel gespritzt. Das Knie hält bis heute, Behandlung abgeschlossen!

Fazit: Dauer der Genesung, 10 Wochen. Muskelaufbau, um den Stützapparat zu stabilisieren, ca. 2-3 Wochen tägliches trainieren mit dem Fahrrad.

 
  30. Antwort von KATERLE am 08.10.2010  
  Habe diese Woche nach MRT erfahren dass ich eine große Bakerzyste habe. Da ich große Schmerzen habe die von Knorpelschaden, gerissenem Meniskus etc. verursacht werden, kann ich nicht sagen wie sich die Zyste auswirkt.

Vor vielen Jahren hat mein Orthopäde mal gesagt ich hätte eine kleine Zyste in der Kniekehle. Hat aber das als nicht schlimm bezeichnet und ich habe auch keine Beschwerden gehabt. Habe auch nicht mehr daran gedacht bis gestern. Wie es weitergeht erfahre ich nächste Woche. Habe mir übrigens einen anderen Orthopäden gesucht :-)

MfG
Katerle
 
  29. Antwort von DOTTO am 08.10.2010  
  Nachdem ich bei der Arztvisite vom Arzt aufgefordert wurde für eine Kniepunktion still zu halten, es mir merklich besser ging danach, bin ich Tage später wieder zur Erkenntnis gekommen daß es mit einer erneuten Punktion besser gehen würde, weil sich Flüssigkeit in der Kniekapsel angesammelt hat.

Meine heutige Selbstmedikation war desto trotz Radfahren. Nun habe ich mit Ergeiz und eisernem Willen ca. 70 Min. mit dem Rennrad zurückgelegt. Anfangs ist das Knie noch sperrig gewesen, Beugegrad ca. 95 Grad, nach ein wenig flachem Terrain Radfahren ging`s ohne Blockaden und bald pedalierte ich ohne Makel daher.
Nun habe ich geduscht und das Knie ist ohne Schaden und ohne die erwähnte Massnahme, eine notwendige Punktion erwirkt zu haben, verheilt. Nachher werde ich mit Eis cool/hotGelPack kühlen! Ich bin vorerst zufrieden!

Morgen werde ich wieder auf mein Rennrad steigen und die Prozedur wiederholen. Ich erwarte dadurch die selbe effiziente Wirkung. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass es eine Überwindung, sportliches Interesse mit Radfahren, sowie das hören auf die innere Stimme voraussetzt.

ggf. lassen sich hartnäckige B-Zysten auf diese Weise auch verdrängen...
 
  28. Antwort von DOTTO am 07.10.2010  
  Liebe Leidensgenossen.

Ich habe, nach einer erneuten Kniespiegelung - wegen einem Meniskusproblem, Flüssigkeit in der Kniekapsel, was blockiert.
Einmal wurde deshalb schon punktiert und ein weiteres mal soll es punktiert werden, weil es schlecht heilt und wenig resorbiert.
Ich nehme X-Blocker ein, die mir mein Orthopäde empfohlen hat, der mir bereits 7 Wochen nach der OP eine solide schmerzfreie Punktionen gemacht hat, die mir kurzzeitig Linderung verschaffte.

Nun, mein Optimist in mir meint, dass ich dann auch wieder ohne Entzündung sein werde. Ich denke, daß mein Knie mit all den Hilfen in 15 Tagen schmerzfrei und voll belastbar sein wird.
Grüße
 
  27. Antwort von ZIE36SEL am 03.07.2010  
  Hallo Leidensgenossen! Bei mir wurde im Mai 2010 eine Athroskopie am rechten Knie durchgeführt. Großer Knorpelschaden im gesamten Bereich, bezw. Innen- und Außenminisken eingerissen. Der Arzt hat alles soweit es möglich war geglättet. Meine große Bakerzyste ca. 7cm wurde nicht entfernt. Die ersten 2 Wochen war alles gut, doch dann fing alles von vorne an. Die Kniekehle und die rechte und linke Seite füllten sich wieder mit Flüssigkeit. Ich war wieder beim Arzt und er empfahl mir Hyaluronsäure-Injektionen. zie36sel  
  26. Antwort von DOTTO am 01.06.2010  
  Bestimmt keine Lebensqualität. Eine OP ist nur zu empfehlen, wenn nicht der Hausarzt die OP einleitet dann würde ich dir raten einen Spezialisten aufzuuchen und selbst bezahlen. Eine Bakerzyste, die dich im Bewegungsvorgang einschränkt ist nicht zumutbar. Die OP ist eh nur ambulant d.h. Kniespiegelung, Zyste entfernen evtl. mit shaving-Methode dann durchspülen und einbinden. Fertig ist das Prozedere!
Viel Glück und gute Besserung!
 
  25. Antwort von KREOTE am 19.12.2009  
  Ich habe seit geraumer Zeit schmerzen im li. Knie .Hauptsächlich in der Kniekehle. Man hat nach einem MRT festgestellt, das ich eine Bykerzyste habe.Man hat mir empfohlen 3x täglich Ibuprofen und Pysiotherapie .Damit war ich nicht einverstanden und man hat dann eine Kniespiegelung durchgeführt um festzustellen, woher die Bykerzyste kommt,bzw. was für eine Entzündung ich im Knie habe.Man hat dann festgestellt, das ich Kniearthrose 3. Grades habe. Ich bekomme zur Zeit noch KG.Habe aber noch sehr starke Schmerzen und bin schon lange Arbeitsunfähig.War nun bei einemSpezialisten und der hat mir vorgeschlagen das man eine Kniespiegelung und eine Umstellungsosteotomie durchführen kann.Ich habe ein gutes Gefühl. Die Operation leuchtet mir ein und erspart mir erstmal eine Knie- Endoprothese.  
  24. Antwort von STRUBBEL10 am 02.01.2009  
  Im März 2002 bin ich am linken Knie operiert worden. Meniskus - und Knorpelschaden. Zusätzlich hatte ich eine Bakerzyste von ca 6 cm. Mir wurde mitgeteilt, wenn der Meniskus - und Knorpelschaden operiert ist, wird die Bakerzyste auch warscheinlich kleiner oder ganz weggehen. Das War leider nicht der Fall. Im Juni 2002 wurde mir die Bakerzyste entfernt. ein halbes Jahr später wurde ich am rechten Knie operiert, aber diesmal wurde alles in einer Operation gemacht. Zuerst den Meniskus - und Knorpelschaden operiert, dann anschließend die Bakerzyste mit einem 6-tägigen Krankenhausaufenthalt.
Die Zyste in der Kniekehle war ca 5 cm groß.
 
  23. Antwort von LVWAL am 22.08.2008  
  Hallo, auch ich quäle mich nach 2 Meniskusoperationen 1995 und 2000 mit Bakerzysten herum. Anfangs war es zu ertragen, nun sind meine Knie d.h. Knorpel iinenseite total futsch. Und somit haben sich die Zysten verschlimmert. Mein Orthopäde ist strikt gegen Punktion. Ich habe mmir vor Jahren ein Chiatsu Massagegerät gekauft, diese rotierenden Kugeln geht elektrisch lege ich mir Morgens unter die Knie, danach sind die Knie wieder beweglicher. Mir stehen neue Gelenke bevor habe fürchterliche Probleme deswegen, erwäge eher eine Abrasion, wenn nur nicht die lange Zeit 7-9 Wochen nicht belasten nicht so lang wären. Vielleicht könnt Ihr mir hierzu einen Typ geben. Herzliche Grüße, Liane  
  22. Antwort von PIJO am 14.05.2008  
  Habe seit 10 Jahren Arthrose und bei Belastung immer wieder mehr oder weniger stark ausgeprägte Bakerzyste im re. Knie. Punktieren auch schon versucht, kam immer wieder. Nehme aktuell immer mal wieder Medikamente (Ibuprofen), wenn stark belastet wird. Es kommt und geht. Versuche, mich viel zu bewegen, spiele trotzdem Tennis (mit Bandage) und ignoriere das ansonsten so gut es geht. Arzt behauptet, Plica-Falte sei Ursache. Lasse diese evtl. demnächst operativ entfernen. Mal sehen, was dann passiert.  
  21. Antwort von GUENTER00 am 28.04.2008  
  Ich hatte vor 4 Wochen plötzlich eine Bakerzyste im linken Knie. Der Orthopäde hat nach Ultraschall und Röntgen die Bakerzyste punktiert, und nach 1 Woche war ich praktisch beschwerdefrei. Die Zyste ist seither fast verschwunden, das Knie macht kaum Probleme. Man sollte es durchaus einmal mit einer Punktierung versuchen, wenn auch viele Ärzte dagegen sind. Ausserdem kann das Punktat danach im Labor untersucht werden, um die Ursache der Zyste festzustellen (Rheuma, Arthritis, etc.). Grüße an alle Betroffenen, alles Gute.  
  20. Antwort von HEIKE2906 am 19.04.2008  
  Meine Bakerzysten in beiden Kniekehlen wurden nur durch eine Krampfaderuntersuchungen/Ultraschall entdeckt. Ich hatte gedacht, ich hätte Thrombose in beiden Beinen, die Beine waren dick angeschwollen und heiß. Mir wurden im Jahr 2001 die Zysten (ca. 12x4 cm) rausoperiert, ein MRT wurde vorsorglich gemacht (Diagnose: Chondromalazie I. Grades, Fehllage der Kniescheiben, Knorpelschaden). Seit 2 Jahren ist im linken Knie die Zyste wieder sehr aktiv, wieder Thrombosealarm. Mein damaliger Arzt ist leider verstorben, so daß ich mir einen Orthopäden suchte. Er hat ein MRT machen lassen, der Befund der Knie hat sich verschlechert. Er hat mir die Zyste punktiert, hat nur 2 Monate gewirkt, die Dinger sind wieder da. Jetzt reibe ich täglich ein Gel u.ä. drauf und mache einen Druckverband. Dann rutschen die Zysten in eine andere, angenehmere Lage. Jetzt war ich wieder beim Orthopäden, auch wegen der extremen Knieprobleme, ein neues MRT ergab jetzt schon den II. Grad Abnutzung. In dieser Situation ist Bewegung Gift, Radfahren unmöglich, Walking, Gehen, Laufen-alles verschlimmert die Sache und die Zysten werden größer, die Schmerzen auch.
Hoffentlich platzen die Dinger bald, dann habe ich ein Problem weniger.
 
  19. Antwort von WEB46 am 06.04.2008  
  Hallo, auch ich habe seit 3 Jahren eine Bakerzyste unter dem rechten Knie. Vor 2 Jahren wurde eine Atroskopie am Knie gemacht und die Zyste operativ entfernt. Nachdem die Verbände entfernt waren, trat am selben Knie, aber auf der Innenseite, wieder eine B-Zyste auf. Sie behindert mich nicht allzusehr, auch das Knie selbst tut mal mehr/weniger weh. Punktieren hilft nicht, nach kurzer Zeit ist wieder Flüssigkeit drin. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Bewegung gut tut. Mir helfen auch sehr gut Tabletten mir Wirkstoff Diclofenac.
Liebe Grüße aus dem Bayerischen Wald von Web46
 
  18. Antwort von HAWAIIBLUME am 21.03.2008  
  Ich habe starke Schmerzen in beiden Kniegelenken , war beim MRT letzte Woche , wie gesagt habe Retropatellararthrose linkes und rechtes Kniegelenk in jedem eine Bakerzyste von 5 und 6 cm .
Fahrrad fahren geht nicht mehr da die Knie beim fahren blockieren , bin gespannt was mein Orthopäde sagt wenn ich am 08.04.08 wieder in die Sprechstunde gehe. Ach ja die Innenmenisken sind auch noch gerissen vielleicht liegt es auch daran.
Bei sehr starken Schmerken kann ich auch nicht richtig gehen dann fange ich an zu hinken .
Liebe Grüße vom Bodensee Hawaiiblume
 
  17. Antwort von RAINER1968 am 02.01.2008  
  Hallo,
Habe auch seit nun ca. 6 Monaten stärkere Probleme mit meiner Baker Zyste. Vermutlich war sie schon vorher vorhanden (seither 6 OP´s in 15 Jahren), evtl. durch eine Überbelastung oder fortschreitende Verschlechterung nun wesentlich größer geworden.
Habe nu nach 15 Minuten gehen oder stehen eine Art Blockade Funktion des Beines.
D.h. Beugung nicht mehr möglich, gehen nur hinkend, da vermutlich die Bänder, Sehnen, Nerven oder sonst was in der Kniekehle abgeschnürt werden.
Muss dann mir von Hand die Bakerzyste zurück ins Knie drücken, merke dann auch sofortige Besserung und leichte Beweglichkeit dann wieder.
Länger ruhig stellen und hoch legen ist auch ok. Aber wer kann da schon während der Arbeit.
Bin auch dankbar über weitere Infos.
Gruß
Rainer
 
  16. Antwort von ENGEL2412 am 01.01.2008  
  Hallo,
ich hatte im rechten Knie schon lange eine Bakerzyste (7-8cm).
Nach meiner Oberflächerneuerung vor fast 4 Wochen ist die Zyste verschwunden.
Im linken Knie bekam ich am 14.01.2004 eine Knorpelknochentransplantation. Die Zyste verschwand bis heute.
Mir wurde gesagt, das die Bakerzyste ein Barometer für die Schädigung des betroffenen Knies ist.

Bei mir scheint es ja zuzutreffen.
Viele Grüße
martina
 
  15. Antwort von JANNICA am 19.11.2007  
  Bei der MRT endeckten sie dieses Jahr eine Bakerzyste, ob sie Probleme macht weiss ich nicht, da ich sowieso Schmerzen im rechten Knie habe.
Bei der Knie-OP danach, wurde im OP-Bericht nichts von der Bakerzyste erwähnt,der Operateur sagte nur,das zuviel Gelenkflüssigkeit ausgetreten ist.
LG
Janni
 
  14. Antwort von FREGG61 am 06.11.2007  
  Seit meiner 1. Kreuzband OP habe ich auch mit einer Bakerzyste zu kämpfen. Wie bereits schon von vielen betroffenen bestätigt immer wiederkehrend und heftige Schmerzen erzeugend. Folge dessen mehrfache Punktierungen. Nach 5 Jahren 2. OP des Kreuzbandes, in soweit vergebens da ich immer wieder Beschwerden mit Flüssigkeitsbildung im Knie habe.
Seit etwa 4 Jahren trage ich bei akkuten Beschwerden und vorbeugend 2 bis 3 mal die Woche den MBT - Schuh. Kann ich wirklich empfehlen, hat bei mir sofort gewirkt. Hatte nach 1 Tag keine Schmerzen und Flüssigkeit im Gelenk wird unmittelbar abgebaut. Seit dem kann ich mit der Bakerzyste ganz gut leben.
Grüße aus Bochum
Fregg61
 
  13. Antwort von WRIP am 05.11.2007  
  Hallo Gerti

Im Moment ist meine Bakerzyste wieder sehr aktiv. Ob es nur Überlastung ist, oder evtl. mehr, weiss ich noch nicht. Vorher hatte es auch oft blockiert.
Auf jeden Fall war ich froh, zu lesen, dass Skaten die Muskelpunpe anregt und auch das Linderung für die Kniekehle bedeuten könnte. Angestachelt bin ich am Wochenende dann eine Stunde leicht gerollt und tags darauf noch 1h Fahhrad gefahren. Leider ging die ganze Übung nach hinten los, aus dem Hühnerei ist jetzt ein Tennisball geworden, Aua. Schade, dass es nicht immer bei jedem gleich klappt. Gibt halt kein Allheilmittel, was?

Gruss Dirk
 
  12. Antwort von GERTIFORUM am 31.10.2007  
  Bakerzyste - Alternative Methode: Neuraltherapie half. Seit einigen Jahren befindet sich in meiner linken Kniekehle eine Bakerzyste. Ihre Lage hat sich mehrfach verändert und sie wurde (und damit auch meine Beschwerden) zunehmend größer (Länge aktuell ca. 10 cm).

Mehrfach wurde sie im Laufe der Jahre punktiert - immer dann wenn die Druckbeschwerden massiv wurden, d.h. wenn meine Beweglichkeit durch Knie- und Wadenschmerzen stark eingeschränkt waren.

Leider neigen diese Zysten dazu, sich immer wieder zu füllen. Ärzte sind sicher, dass immer ein Schaden im Knie-Inneren die Ursache für die Bildung von einer Bakerzyste ist. Mir wurde mehrfach zur Arthroskopie geraten, damit der (vermutete) Knieschaden dabei gleich behoben werden kann. In Folge würde sich die Zyste vermutlich rückbilden und sich vermutlich auch nicht mehr neu füllen. Schichtaufnahmen des Knies brachten jedoch keinen eindeutigen Schadensbefund.

Auch deshalb und weil ich mich vor dem Eingriff fürchte suchte ich nach alternativen Behandlungsmethoden.

Mein Weg führte mich zu einem Heilpraktiker, der u.a. Neuraltherapie und Homöopathie anwendet.
Er punktierte im Juli 2007 die Zyste, um die wieder einmal akuten Schmerzen zu beheben. Dann folgten neuraltherapeuthische Behandlungen. Er setzte Quaddel (Injektionen in die Haut) rund ums Knie und wiederholte die Behandlung zuerst 2 x jede Woche und seit die Beschwerden viel geringer geworden sind, höchstens noch 1 x wöchentlich. Begleitend dazu erhielt ich Homöopathische Mittel.

Er riet mir, wieder Sport zu treiben, damit die 'Muskelpumpe' funktionsfähig bleibt und empfahl mir Inline-Skaten (weil ich sehr gerne schifahre). Mein Eindruck ist, dass die gleichmäßigen, ruhigen Bewegungen die Muskulatur in kurzer Zeit optimal stärken. Jedenfalls fühlen sich die Beine bereits nach einer Stunde Training ganz leicht an, jegliches Druckgefühl ist wieder weg.

Mein Fazit: Die Beschwerden in dem Knie, bzw. dem Bein sind seit September nahezu weg. Der Abstand der Injektionen verlängert sich und wenn ich regelmäßig Sport treibe, ist mein Bein völlig normal belastbar und f r e i von allen Beschwerden! Das hätte ich mir nicht 'träumen lassen'! Mein Leben hat eine neue Qualität bekommen.

Allgemeines Fazit:
Ein Versuch lohnt sich in jedem Fall, bevor eine OP
vorgenommen wird.

Allen Betroffenen wünsche ich sehr gute Erfahrungen.




 
  11. Antwort von FELICITE am 27.10.2007  
  Hallo, Heidi64. Ich habe sei vielen Jahren Arthrose hinter der rechten Kniescheibe und auch eine Bakerzyste, die mir zum Glück wenig Probleme macht (außer mehr oder weniger starkem Spannungsgefühl in der Kniekehle).
Im letzten Herbst hatte ich wegen starker Beschwerden eine Arthroskopie mit großem Flicken und Aufräumen. Dabei wurden auch freie Gelenkkörper entfernt, die mir große Probleme gemacht hatten . Inzwischen haben sich leider wieder neue Gelenkkörper gebildet und werden kommende Woche auch wieder per Arthroskopie entfernt. Die Schmerzen, die du beschreibst und die damit zusammenhängende Bewegungsunfähigkeit, habe ich genauso erlebt. Mein Orthopäde und meine Physiotherapeutin erklärten es mit der Bewegung dieser Gelenkkörper im Knie. Wenn sie sich an ungünstiger Stelle im Knie befinden, können sie teuflische Schmerzen auslösen und u.U. das Knie blockieren. - Lass das Knie doch mal röntgen, dann sieht man sehr genau, ob freie Gelenkkörper vorhanden sind.
Alles Gute, Felicite
 
  10. Antwort von HEIDI64 am 18.10.2007  
  hallo,

habe vor 3 Jahren eine Arthroskopie gehabt, seitdem ist alles viel schlimmer geworden. Danach hat sich auch eine Baker-Zyste gebildet,sie stört aber nicht besonders. Das Knie schwillt eben nach Belastung meistens an.

Im Juni hat sich alles verschlimmert, konnte plötzlich von einer Bank nicht mehr aufstehen. Ich hatte solche Schmerzen an der Außenseite des Knies, daß ich das Bein überhaupt nicht mehr bewegen konnte.

Der Orthopäde meinte, eine Sehne am Knochenansatz hätte sich entzündet. Habe dann Spritzen mit Cortison bekommen, Krankengymnastik usw. Aber leider kommt der Schmerz in Abständen immer wieder. Ich bin total eingeschränkt in meiner Beweglichkeit, kann nur noch eine viertel Stunde laufen, Fahrradfahren 5 min..

Vielleicht hat das jemand auch schon gehabt, und kann mir Tips geben.

liebe Grüße
heidi64
 
  9. Antwort von FLIEGER am 16.10.2007  
  Ich habe schon seit 10-15 Jahren Probleme mit Krämpfen im Kniegelenk, (besonders nachts) dann habe ich auch eine tennisballgroße Beule in der Kniekehle. Bei Anstrengungen, auch Gymnastik, bei denen ich mein Knie stark beugen muß verstärkt es sich. Nach einem Krampfanfall habe ich mehrere Tage Schmerzen im Knie. Es wird häufig von Bakerzyste geredet, aber 2x wurde beim Orthopäden mit Ultraschall untersucht und gesagt, es sei keine Bakezyste. Die Schwellung verändert sich und die Schmerzen kommen in immer kürzeren Zeitabständen. Im Moment teste ich Limptar (Chininsulfat) was gegen Krämpfe helfen soll, ich hoffe, es hilft (Vermutung ist, dass die Krämpfe durch Druck der Schwellung auf Nerven entstehen) Ansonsten behindert die Schwellung, was immer sie auch ist nicht so sehr, ich kann halt nicht mehr so in die Knie gehen, die Beine nicht mehr so sehr nach hinten beugen usw, bin sehr interessiert an den Erfahrungen anderer.
Liebe Grüße Flieger
 
  8. Antwort von ANGIE1310 am 08.10.2007  
  Hallo ihr Lieben,
ich verstehe euch alle nur zu gut.
Ich bin jetzt auch schon fünf Mal an meinem rechtem Knie operiert worden und es ist noch keine Besserung in Sicht...Nachdem mir im letzten Jahr im Dezember eine Teilprothese eingesetzt worden war bildete sich auch bei mir eine Bakerzyste und seitdem lebe mit vermehrten Schmerzen. Seit nun mehr als Eineinhalb Jahren bin ich Arbeitsunfähig uns aufgrunddessen verlor ich vor einiger Zeit meine Arbeitsstelle. Mein wohl größtes Problem ist die seelische Belastung... Ich bin unzufrieden mit dieser ganzen Situation. Man muss bedenken. Ich bin 45 Jahre alt und lebe zur Zeit nicht mehr so wie ich es eigentlich gerne hätte. Ich hoffe, dass ihr mir einige Ratschläge geben könnt, die es mit ermöglichen, wieder besser drauf zu sein, denn so ist ein harmonisches Familienleben kaum möglich.
Es grüßt euch ganz lieb aus Hannover
Angie1310
 
  7. Antwort von OCHSENKARREN am 05.10.2007  
  Hallo Leidensgefährten! Lebe seit nunmehr knapp 10 Jahren mit Athrose im rechten Knie, und weils noch nicht reicht ebenfalls eine schöne Bakerzyste, die sich nach ca. 15-minütiger kniender Tätigkeit anfühlt als hätte ich eine Orange in der Kniekehle. Ausser normales Radfahren und Schwimmen ist Sport (sprich Laufen) tabu. Meinen Beruf als Maurer und Fliesenleger mußte ich daher aufgeben.
Auch mein Arzt hat mir von einer OP der B.-zyste abgeraten, da sie wieder nachwächst. Das Beste ist für mein Knie eigentlich immer noch Schonung, sprich keine Überbeanspruchung. Die Zyste ging bei mir dann immer wieder zurück. Da mein behandelnder Arzt mir heute mitteilte, das eventuell eine Knietoilette anstehe, und ich hierin noch keinen Erfahrungswert habe, hoffe ich auf ein Forumsmitglied, daß mir seine Erfahrungen mitteilt. Vielen Dank im voraus, liebe Grüße von Hans aus Straubing.
 
  6. Antwort von AAFA am 04.10.2007  
  Hallo zusammen,

mittlerweile habe ich seit etwas mehr als 25 Jahren Arthrose in beiden Kniegelenken. Habe damals an beiden Knien eine OP mit gutem Erfolg, hielten bis 2004. Seitdem habe ich am linken Knie eine Bakerzyste, die mir bis vor kurzem wenig Probleme bereitete. Da war diese so groß das punktiert wurde. Letzendlich wurde diese Woche eine Knietoilette durchgeführt, mit Knorpelglättung und leichte Bearbeitung der freiliegenden Knochenhaut, sowie eine erneute Punktation der Zyste. Rechts hat es 2004 gut geklappt, warten wir mal das Ergebnis ab.
Bin aber auch der Meinung solange diese Zyste nicht stört in Ruhe lassen, habe es zu mindest bisher so gehalten. Bei übermäßiger Anstrengung war Sie da und bildete sich auch wieder zurück, nach einiger Zeit der Ruhe.

Hoffe hiermit etwas beitragen zu können

AAFA
 
  5. Antwort von LACHMAL am 03.10.2007  
  Hallo,
ich habe jahrelang mit meiner Bakercyste gelebt :-(. Trotz zweier Arthroskopien, einer Op. bei der mir eine Teilprothese eingesetzt wurde, einer RSO, Punktionen, Cartison, KG,Lymphdrainage, nichts hat geholfen.
Als ich eine Knie TEP bekam, im Januar dieses Jahres, wurde die Cyste mit ausgeräumt.
Seitdem bin ich ohne :-)
Viele Grüße
lachmal
 
  4. Antwort von WRIP am 03.10.2007  
  Hallo Miteinander
Also meine B-zyste ist seit meinem Kreuzbandriss 1986 und ist seither der verlässliche Anzeiger, wie es meinem Knie bzgl. akuter Entzündung / Überlastung geht. Bei richtigem Stress, spannt und drückt es schon mächtig, so dass Laufen schwierig wird und ohne Medis (wahrscheinlich auch wegen der akuten Entzündung dann) an ungestörten Schlaf kaum zu denken ist. Bei jedem Eingriff (3 OPs) war sie natürlich megafett und brauchte dann eine Weile länger als sonst, sich zurückzubilden.
In den 'guten' Zwischenphasen, ist nichts zu spüren, kommt aber in letzter Zeit leider immer seltener vor :-(

So eine direkte Behandlung gab es nie, war doch die Ursache immer im Knie.

Liebe Grüsse
Dirk
 
  3. Antwort von RUTHILD am 03.10.2007  
  Liebe Leute,

ich glaube, ich habe Kniegelenksarthrose seit 4 - 5 Jahren. Inzwischen habe ich einen Knorpelschaden 4. Grades und eine ziemlich große Bakerzyste.

Wenn ich täglich auf dem Hometrainer 30 min. ohne viel Kraft radlfahre, komme ich gut zurecht mit dem Knie. Na ja, ich laufe schon im Schongang die Treppen rauf, aber die Schmerzen halten sich in Grenzen.

Wegen der Bakerzyste werde ich nichts unternehmen. Mein Arzt sagt, Punktionen bringen nichts, die Zyste würde sich immer wieder auffüllen. Er will eine Knorpelglättung machen. Die Bakerzyste interessiert ihn nicht und mich eigentlich auch nicht so sehr, so lange sie mich meistens in Ruhe läßt.

Vor 2 Jahren habe ich Knieschmerzen behandeln lassen mit allem, was es so gibt, Hyaluron, Krankengymnastik und so. Ich hatte den Eindruck, dass durch die Krankengymnastik die Schmerzen stärker wurden.

Ich habe dann alles abgesetzt und bin auf den Hometrainer und das hat jetzt zwei Jahre gut geholfen. Zwar habe ich jetzt die Bakerzyste, die gab es vor 2 Jahren noch nicht, aber mal schauen ....

Ruthild
 
  2. Antwort von NYSBYS am 28.09.2007  
  Grüße an alle Betroffenen,
ich trage seit meiner Arthroskopie vor 6 Monaten(Aussenmeniskusteilentfernung,Arthrose 3. Grades)eine große Bakerzyste (10 mal 4 cm)mit mir herum.Nach zweimaliger Punktion mit Cortisoninjektion war es je 3-4 Wochen o.k.,dann war das Wasser wieder da.Auch Hyaluronspritzen hatten keinen durchschlagenden Erfolg. Ich bekomme 2-3mal pro Woche KG und Lymphdrainage,esse Glucosamine und Enzyme und mache jetzt regelmäßig Krafttraining bei Kieser. Außerdem versuche ich so oft es geht 30-60min Radzufahren. Der Arzt meint, wir sollten jetzt erstmal abwarten und nicht ständig am Knie rummanipulieren. Hört sich ja eigentlich gut an, aber ich habe auch den Eindruck,daß er jetzt auch nicht mehr weiter weiß.Tagsüber trage ich häufig eine Kniestützbandage.Das tut mir gut, da das Knie stabilisiert wird. Fühlt sich sonst so unsicher an, wenn sich das Wasser beim Gehen so umverteilt. Hat jemand von euch erlebt, daß sich so eine Zyste im Laufe der Zeit auch verkleinert? Vielleicht braucht das Knie ja viel Zeit,um sich mit derArthrose irgendwie einzupendeln??
Wenn ich was neues entdecke, lass ich es euch wissen!
liebe grüße aus Köln
nysbys
 
  1. Antwort von UMFRAGEN am ... aktuell ...  
 






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